Schülerseite
Angeln mit Überraschung
Lieber Birk, lieber Tjark!
Als ich auf der Schulhomepage euer Bild mit dem gefangenen Hecht gesehen habe, musste ich sofort an ein Bild aus meiner Kindheit denken.
Zusammen mit eurem Vater habe ich fast an der gleichen Stelle wie ihr, meinen ersten Hecht gefangen. Das war für meinen Freund Sven und mich ein ganz tolles Erlebnis und ich kann mich so gut daran erinnern, als wäre es gestern gewesen.
Ich denke, die beiden Bilder passen gut nebeneinander und bereiten euch eine Freude!
Viele Grüße
Olaf Mohr

Angeln mit Überraschung
Am Sonntag sind mein Bruder Tjark und ich mit unserem Boot zum Angeln gefahren.
Beim letzten Wurf vor dem großen Regenschauer, hatten wir einen großen Hecht an der Angel. Nach 4 Hechtrollen mussten wir ihn mit bloßen Händen (weil wir den Kescher vergessen haben) aus dem Wasser ziehen.
Als wir den Hecht mit Opa fachgerecht geschlachtet haben, war in seinem Magen noch ein kleiner Stichling!
Das war ganz aufregend!
Von Birk

Die neuen Bilder der Computer-AG





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(Oktober 2009)
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Die Klasse 4 sagt Tschüs!
Klasse 4 im Juni 2009
Wir wünschen euch eine schöne Zeit in der Grundschule! Liebe Grüße und macht's gut! Vielen Dank für das schöne Abschiedsfest (hier gibt's Bilder)! Eure ehemaligen Mitschüler der Klasse 4
Blumenkinder
(Juni 2009)Gleiches Gewand! Sind wir vielleicht verwandt?
An einem schönen Schultag entstand dieser lustige Schnappschuss.
Eine schöne, lange, bunte Frühlingswiese...
...haben wir, die Klasse 2, im Mai gemalt. Schaut mal!
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Wir bringen Häuser zum Leuchten!

In Sachkunde behandeln wir, Klasse 4, das Thema Elektrizität. Alle Kinder bauten zunächst eine Haus mit zwei Stockwerken und gestalteten die Inneneinrichtung. Dann verkabelten wir Batterien und Glühlämpchen, um das Haus zu beleuchten. Auch einen Schalter zum Ein- und Ausschalten der Lampen brachten wir an. Es war gar nicht leicht, die Kabel geschickt zu verstecken!
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Schmetterlinge im Mai




Bilder der Klasse 4 (Mai 2009), fotografiert von Schülern
Ab ins Revier!

Ende April hat unsere Klasse 4 abends einen Reviergang unternommen. Hier könnt ihr einen Bericht lesen und Bilder anschauen!
Frühling
(Schülerfoto, April 2009)
(Schülerfoto, März 2009)Fasching am 23. Februar 2009

Vor dem Faschingsfest waren wir alle aufgeregt. Wir haben uns so auf die Feier, die Spiele und das Essen gefreut. Jedes Kind hatte etwas Leckeres zu essen mitgebracht. Alle hatten sich Kostüme angezogen und sich etwa als Ballerina, Punker, Polizist, Nonne, Pirat, Paradiesvogel, Rapper, Punker, Superman, Zauberer, Hexe, Prinzessin, Cowgirl, Sheriff, Ritter, Clown, Mönch und auch Teufel verkleidet. Wir haben unsere Klassenräume geschmückt und Spiele gemacht, etwa Zublinzeln und Einwickeln.

Frau Detzner hatte eine Schachtel mit Toilettenpapier mitgebracht. Es gab drei Teams. Zwei aus einem Team mussten einen einwickeln. Wer am schnellsten war, hatte gewonnen! Dann gab es einen Wettbewerb: Wer hat das beste Kostüm? Den ersten Platz machte eine Schäferin, den zweiten ein Paradiesvogel, den dritten eine Piratin und den vierten ein Footballspieler. Wir haben zum Lied „We will rock you“ von Queen gesungen, die 3. Klasse hat dazu getrommelt. Einige haben etwas vorgetanzt. Das war eine schöne Feier!
(4. Klasse)
Klickt auf die Seite Fasching. Da gibt's tolle Bilder!
Winter in der Turnhalle
Nicht nur draußen gibt es schöne Schneemänner und Schneefrauen! Der Winter ist auch zu uns in die Turnhalle gekommen und die Vorschulkinder hatten Freude, sich gegenseitig einzuwickeln!
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(Februar 2009)

Trauminseln
(Januar 2009)
Unsere Katzenbilder aus dem Kunstunterricht

(4. Klasse, Januar 2009)
Der Rap zu den Winterferien
(3. Klasse, Dezember 2008)
Schneegestöber
(4. Klasse, Dezember 2008)
Hoch hinaus!


(Heißluftballons, Bilder der Computer-AG, Dezember 2008)
Projekttage "Kunst und Handwerk"
(November 2008)Das ist eines unserer Prachtstücke von den Projekttagen 2008.
Auf den Seiten Kunst und Handwerk und Basteln in der Adventszeit findet ihr Bilder von unseren Bastelarbeiten!
Flaschenpost

Jeder Schüler der Klasse 4 hat eine Flaschenpost geschrieben. Björn hat schon eine Antwort auf seine Flaschenpost erhalten, die wir euch zeigen dürfen. Juhu! Hier folgt der Brief von Herrn Wenn. Das Bild von der Flaschenpost stammt auch von ihm. Vielen Dank!
18. Oktober 2008
Lieber Björn,
seit Tagen bin ich an ihr vorbei gelaufen, an Deiner Flaschenpost.
Eigentlich wollte ich mich gar nicht danach bücken, denn nach dem letzten Sturm, mit seinen starken westlichen Winden, wurde reichlich Müll an unsere Schleswig-Holsteinische Küste getrieben. Hauptsächlich Kunststoff-Getränkeflaschen unterschiedlicher Größen, aber auch Behälter für Ketchup, Joghurt usw. Es können gedankenlos weggeworfene Badegaststrandabfälle gewesen sein. Nicht schön für die Natur, aber was können wir dagegen machen? Aufsammeln und entsorgen.
Unscheinbar lag Deine Flasche auf der Steinböschung des Elbdeiches bei Brunsbüttel. Der nach außen weiße Zettel war kaum durch die Plastikwand zu erkennen. Nun denn, der Zufall wollte es, dass ich darauf aufmerksam wurde.
Häufig sind wir mit unserem Enkel (10 Jahre alt) am Strand unterwegs. Er hätte Deine Post, die Du am 1. Oktober 2008 geschrieben hast, sicherlich bereits früher gefunden; denn er entdeckt Vieles und sammelt alles Mögliche. Heute war er nicht dabei.
Leider hast Du nicht daran gedacht, den Ort in Deinen Brief zu schreiben, wo Du die Flasche ins Wasser geworfen hast. Du wirst sie sicherlich nicht bei Euch vor der Haustür in die Oste geworfen haben, damit sie durch Otterndorf hinaus auf die Elbe treiben konnte.
Meine alte Mutter hatte einmal eine Flaschenpost von einem Jungen aus Cuxhaven gefunden. Die war jedoch zwei Jahre lang unterwegs gewesen. Sie ist immer mit Ebbe und Flut auf- und nieder getrieben, bis sie irgendwann an einem Uferstück liegen geblieben ist, wo sie dann gefunden werden konnte. Denn viele Bereiche sind kaum zu Fuß zu erreichen oder haben einen breiten Schilfgürtel.
Es war eine tolle Idee von Eurer Klasse, im Rahmen des Deutschunterrichtes („Meer-Abenteuer“ = ein interessantes Thema) solch eine Flaschenpost auf den Weg zu bringen. Ich selbst habe früher häufiger solche „Sendungen“ gefunden, jedoch auf meine Flaschenpost nie Antwort erhalten. Ich habe dann immer mitten auf der Ostsee eine Flasche über Bord geworfen, doch möglicherweise ist sie dann jedes Mal an einem einsamen Ufer in Russland, Polen, DDR gelandet. Jedenfalls kam nie Antwort. Schade eigentlich, denn ist doch wirklich spannend zu wissen, wie weit die Flasche getrieben ist und wer die Post empfangen hat.
Mit dem Weg Deiner Flaschenpost werden und wollen wir keine Rekorde aufstellen, doch wäre es schön zu wissen, welche Strecke die „Post“ zurückgelegt hat.
Auf diesem Weg möchte ich Dir/Euch noch von einer anderen Flaschenpost erzählen, über die ich einmal berichtet habe. Du findest in diesem Brief eine Kopie davon:
Es war 1980, als die damals zehnjährige Carolina Cortés aus Buenos Aires / Argentinien, die Flasche über Bord warf. Sie machte Ferien und fuhr mit dem Schiff, auf dem ihr Vater Offizier war, über die Meere.
Carolina hatte damals insgesamt vier Fahrten mit ihrem Vater gemacht und dabei 400 Flaschen über Bord geworden. Das tolle daran war, dass sie 250 (!) Antworten erhalten hat. Das ist eine ganze Menge. Sie hatte damals die Länder alle aufgezählt; sie reichten über eine halbe Seite ihres Brief. Darunter waren Südafrika, Senegal, über Mitteleuropa bis Norwegen. Dann aus USA, Mexiko, sogar aus Australien und Japan.
Überrascht war Carolina, als sie13 Jahre danach noch eine Flaschenpostantwort erhielt. Nämlich die aus Brunsbüttel. Näheres findest Du im Zeitungsbericht.
Ich habe auf der Maschine geschrieben, denn es ist für Dich möglicherweise nicht ganz einfach eine fremde Handschrift zu lesen.
Im Brief findest Du auch einen Stadtplan von Brunsbüttel, auf den ich den Fundort Deiner Flasche vermerkt habe.
Übrigens: Deine Flasche war gut verschlossen, der Brief war trocken geblieben, Deine Tinte also nicht verlaufen!
Von der Schleswig-Holsteinischen Elbseite viele Grüße an Dich, Deine Mitschülerinnen und Mitschüler sowie Lehrer (-in) und ... versendet weiterhin solch „feuchte“ Post.
Norbert Wenn
Dolle Knolle

Für das Kartoffelfest haben wir unsere Lieblingsrezepte aufgeschrieben. Jedes Rezept hat einen schönen Umschlag bekommen. Das sind zwei unserer Lieblingsgerichte:
(Oktober 2008)
(Oktober 2008)
Gedicht
Im Deutschunterricht haben wir, Klasse 4, das Gedicht "Meeresstrand" von Theodor Storm gelernt:
M e e r e s s t r a n d
Ans Haff nun fliegt die Möwe,
und Dämmerung bricht herein;
über die feuchten Watten
spiegelt der Abendschein.
Graues Geflügel huschet
neben dem Wasser her;
wie Träume liegen die Inseln
im Nebel auf dem Meer.
Ich höre des gärenden Schlammes
geheimnisvollen Ton,
einsames Vogelrufen –
so war es immer schon.
Noch einmal schauert leise
und schweiget dann der Wind;
vernehmlich werden die Stimmen,
die über der Tiefe sind.
Theodor Storm
Bei projekt-gutenberg.de findet ihr mehr Gedichte und auch das Märchen "Der kleine Häwelmann" von Theodor Storm.
(Oktober 2008)
Projekt "Physik für helle Köpfe"
Heute war für unsere Klasse 4 das Projekt "Physik für helle Köpfe" am Otterndorfer Gymnasium. Wir fuhren mit Frau Detzner und Herrn Anders mit dem Bus zum Gymnasium. Zwei Lehrer begrüßten uns dort freundlich. Wir teilten uns in Zweigruppen und eine Dreiergruppe auf. Die Zweiergruppen wurde jeweils von einem Schüler, die Dreiergruppe von zwei Schülern des Gymnasiums geführt. In einem großen Gemeinschaftsraum ging es los!
- Sie machten mit uns zuerst einen Hörtest und erklärten uns: Je älter man wird, desto weniger helle Töne kann man hören.
- Dann klopfte ein Schüler mit einer Klanggabel auf einen Tisch und führte die Gabel auf einem Glas entlang. Zu sehen war eine gleichmäßige Zickzacklinie.
- Als nächstes nahmen sie eine alte Schallplatte und einen Becher, in dem eine Nadel steckte. Einer drehte die Scheibe und hielt die Nadel auf die Schallplatte. Da hörten wir Weihnachtslieder – ganz ohne Strom! Wir mussten erraten, welche Lieder das sind.
- Alle Gruppen setzten sich an einen Tisch und bekamen einen Schnellhefter und Zettel mit vielen Aufgaben. Eine der Aufgaben war das Faden-Telefon mit zwei Bechern und einer Schnur. Wir banden beide Becher an die Enden der Schnur. Ein Schüler sagte etwas durch einen Becher, und der zweite Schüler hörte es durch den anderen Becher. Das Band musste dabei stramm sein, sonst konnte man nichts hören! Die Schnur überträgt den Ton vom ersten zum zweiten Becher. Die Stimme bringt die Luft im Becher zum Schwingen, und die Schwingung wird über die Schnur übertragen.
- Es gab noch viele andere Aufgaben mit Tönen. Über einen Lautsprecher wurde eine durchsichtige Folie und darauf Mais gelegt. Wir befestigten zwei Kabel am Lautsprecher. Die Kabel wurden immer wieder an eine dicke Batterie angedrückt und wieder weggenommen. Dadurch machte der Lautsprecher immer wieder einen Ton. Weil dadurch die Folie zum Schwingen gebracht wird, hüpft der Mais.
Der Vormittag hat viel Spaß gemacht!
Gedichte der 4. Klasse
Schöne Gedichte haben die Schüler der 4. Klasse geschrieben. Hier könnt ihr sie lesen: Klickt auf
Schmetterling.pdf
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